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<pre>für sein unbedingtes Beharren auf den vornehmlichen Einsatz routinierter Kräfte wurde der für die WM-Quali verantwortliche Trainer Slavoljub Muslin Anfang des Jahres vom serbischen Fußball-Verband vor die Tür gesetzt.  <p> Folglich muss der Blagult nun auch zum Abschluss noch einmal an einer starken Vorstellung gelegen sein, um im Fall der Fälle Gewehr bei Fuß zu stehen: Sofern „Les Bleus“ im Parallelspiel sogar gänzlich leer ausgehen, reicht den Schweden bereits ein einfacher Punktgewinn zum großen Glück.  <p>  Diese zwei Resultate passen eigentlich viel besser ins Spaniens WM-Geschichte als der Titelgewinn. <p> Nichtsdestotrotz rechnen die Wettfreunde am Sonntag mit einer deutlich umkämpfteren Begegnungen als drei Tage zuvor in Zagreb. <p>  Dies hatte zu Folge, dass Australien in die interkontinentalen Playoffs und in vier weiteren Spielen antreten musste.  </pre>


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<pre>Dass das Missverhältnis von Aufwand und Ertrag letztlich aber eben auch auf qualitative Mängel zurückzuführen ist, bekam im bisherigen Turnierverlauf auch die tapfer kämpfende Auswahl aus Peru zu spüren.  <p> Die Anreise mit nahezu voller Kapelle lässt den gewachsenen Respekt vor den Isländern erahnen: Diese haben schon in den vergangenen Monaten hinreichend bewiesen, dass es sich beim überraschenden Einzug ins EM-Viertelfinale nicht nur um eine Eintragsfliege gehandelt hat.  <p>  Der Wettanbieter hat jedoch auch Dinge, die verbesserungswürdig sind. So könnten vor allem die Quoten im Top Fußball höher sein. Auch bei den Zahlungsoptionen wären mehr Zahlungsanbieter wünschenswert. <p> Um genauer zu sein, schoss Frankreich drei dieser vier Tore erst ab der 90. Minute! <p>  Vor allem der quirlige Mohammed Salah, der stets für Torgefahr sorgen kann, könnte den bereits älteren Verteidigern Juri Schirkow (34) und Sergei Ignaschewitsch (in einem Monat 39) die Köpfe verdrehen.  </pre> 


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<pre> Allein: In Anbetracht der eigenen Playoff-Historie kann in der attischen Hafenstadt eigentlich kaum noch etwas schiefgehen.  <p> für etwas mehr Klarheit hat da wohl schon die Ende März gegen Serbien kassierte 0:2-Niederlage gesorgt, als sich selbst ein eher im unteren qualitativen Drittel angesiedelter europäischer EM-Teilnehmer als eine deutlich zu große Hausnummer erwies.  <p>  „Er hat sich gut geschlagen. Er hat das getan, was von ihm erwartet wurde. Er hat den Ball zurückerobert, das Spiel organisiert und die Verbindung hergestellt. <p>  Ob der Ex-Stuttgarter in Stuttgart gegen Norwegen auflaufen wird, wollte Löw auch noch nicht verraten. Jedenfalls sprang er seinem Jung-Nationalspieler, der vor einem Jahr von Stuttgart zu RB Leipzig wechselte unterstützend zur Seite. „Pfiffe gegen ihn sind oberpeinlich.“ <p>  Alles in allem stehen die Vorzeichen für die Eroberung von Platz 1 also nicht gerade günstig. Trainer Fernando Santos will davon aber offenbar nichts mehr hören. Stattdessen gab sich der 56-Jähige im Vorfeld des „Gruppen-Endspiels“ sogar betont optimistisch:  </pre>


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<pre> Nach dem verdienten 1:0-Pflichtsieg gegen Costa Rica schien gegen die Schweiz bereits der vorzeitige Sprung in die nächste Runde im Anflug zu sein.  <p> Mittelfeld: Eduardo Camavinga (Real Madrid), Youssouf Fofana (Monaco), Matteo Guendouzi (Marseille), Adrien Rabiot (Juventus), Aurelien Tchouameni (Real Madrid), Jordan Veretout (Marseille).   <p> Dabei sprach es aber freilich für die Defensive der Rot-Weißen, dass Kasper Schmeichel dennoch nur per Elfmeter zu überwinden war: Die schon zuvor äußerst sattelfeste Abwehr (4 Gegentore in den letzten 12 Spielen) hielt ansonsten allen gegnerischen Angriffswellen stand. <p>  Gegen die Peruaner dürfte es den Socceroos schließlich kaum gelingen, die eigenen Hausaufgaben zu erledigen: Infolge einer leistungsgerechten Punkteteilung wird den Dänen der noch zu vergebende Startplatz im Achtelfinale wahrscheinlich kampflos überlassen.  <p> Zumal die Urus gegen die „Pharaonen“ zahlreiche Top-Chancen ungenützt ließen – allen voran Luis Suarez und Edinson Cavani mit einem Pfostenschuss – und damit eigentlich weitaus höher hätten gewinnen können.  </pre>


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<pre> Um 16:00 Uhr MEZ steigen die Spiele der Gruppe D mit Tunesien gegen Frankreich und Australien gegen Dänemark. Um 20:00 Uhr findet auch das Parallelspiel der Gruppe C statt, Mexiko – Saudi-Arabien.  <p> In der Heimat schwankten Fans und Medien zwischen Ernüchterung und Schock. „Nicht einmal die größten Pessimisten haben eine so schwere Niederlage der saudischen Grünen erwartet“, schrieb die Nachrichtenseite Okaz.  <p>  Aber wie die Färöer so sind auch die Letten gegen Portugal krasser Außenseiter. Fünf Mal trafen die beiden Nationen bisher in Länderspielen aufeinander und ebenso oft gingen die Portugiesen als Sieger vom Platz. Diese gute Bilanz will der Europameister beibehalten. <p>  Am 7. Spieltag könnte es aber zu einer Vorentscheidung um den Gruppensieg kommen — denn in Madrid treffen die Spanier und die Italiener aufeinander.  <p> Im dritten Vorrundenspiel der Gruppe E geht es zwischen der Schweiz und Costa Rica nur noch für die Eidgenossen um wichtige Punkte.  </pre>


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